Freitag, 11. Juli 2014

Freytags~Post | Renate Hoffmann zieht ein | Regalzuwachs


Vor Kurzem kennengelernt und direkt ins Herz geschlossen!

Auf dem #WortKonzert von Adriana Popescu und Thomas Pegram Mitte Juni in Stuttgart, durfte ich ~beim Schlangestehen für eine Signatur~ die quirlige Autorin Anne Freytag kennenlernen. Da uns an besagtem Abend die Zeit einen Strich durch die Rechnung machte, nutzte ich meinen besten Freund google, um *back@home* mehr über Anne zu erfahren. Ich klickte mich durch ihre Homepage, entdeckte ihre bisherigen Veröffentlichungen und mutierte zum Stalker, als ich auf sämtlichen Social Media Plattformen den Follower-Modus aktivierte. Besonders begeistert haben mich auf Anhieb ihr YouTube Kanal, auf dem sie wöchentlich ihr "Wort zum Freytag" veröffentlicht und ihre fröhlich-frechen und super sympathischen Beiträge bei Facebook.



So kam es dann, dass ich die Gunst der Stunde nutzte und an einem aktuellen Gewinnspiel teilnahm, in dem Anne ein Exemplar ihres Romanes "Renate Hoffmann" verloste. Die Kurzbeschreibung des wohl etwas skurrilen, humorvollen und doch auch nachdenklich stimmenden Romanes machte mich sofort neugierig und die Rezensionen waren schlussendlich das i-Tüpfelchen, das mich sofort in die Tasten hauen ließ, um mein Glück zu versuchen. Das herbeigesehnte Glück war mir tatsächlich hold und ich durfte jubeln, als die Gewinnerin verkündet wurde.

Nun hat "Renate Hoffmann" also eine neue Bleibe gefunden. Bevor sie erst in mein Bett und schließlich in mein Bücherregal einziehen darf, muss sie noch ein paar Tage auf dem SuB ausharren, damit ich meine Vorfreude auf ihre Geschichte noch ein bisschen auskosten kann!

Ich bin riesig gespannt auf meine erste literarische Begegnung mit Anne Freytag und bedanke mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei der wunderbaren Losfee!


KURZBESCHREIBUNG

Frau Hoffmann hat sich entschieden. Sie wird sich von ihrem Balkon in den Tod stürzen. Gründe dafür gibt es genug. Aber leider kommt ihr immer wieder etwas dazwischen. Sei es ihre neue Vorgesetzte, Herberts Briefe oder die Erkenntnis, dass sie noch nie masturbiert hat.


Renate Hoffmann hatte nicht immer sterben wollen. Es hatte einmal eine Zeit gegeben, in der sie nicht nur am Leben, sondern tatsächlich lebendig gewesen war. Sieben Jahre zuvor schien das Leben noch voller Möglichkeiten. Bis zu jenem verhangenen Tag im November …

Bild- und Textquelle: annefreytag.de


Habt ihr schon Bekanntschaft mit Renate Hoffmann gemacht?
Oder kennt ihr vielleicht einen anderen Roman der sympathischen Autorin?


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