Mittwoch, 12. Februar 2014

Meine liebsten Buchzitate aus "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green




"Weil du schön bist. Ich sehe gerne schöne menschen an, und vor einer Weile habe ich beschlossen, dass ich mir die einfachen Freuden des Lebens nicht mehr verkneifen werde."
S. 21

"Manchmal liest man ein Buch, und es erfüllt einen mit diesem seltsamen Missionstrieb, und du bist überzeugt, dass die kaputte Welt nur geheilt werden kann, wenn alle Menschen dieser Erde dieses eine Buch gelesen haben. Und dann gibt es Bücher wie Ein herrschaftliches Leiden, über die du mit niemanden reden willst, weil das Buch so besonders und kostbar und so persönlich für dich ist, dass darüber zu reden sich wie Verrat anfühlt."
S. 36

"Aber ich machte mir trotzdem Sorgen. Ich war gerne ein Mensch. Ich wollte es noch eine Weile bleiben. Sorgen sind eben eine weitere Nebenwirkung des Sterbens."
S. 64

"Ich bin... ich bin... Ich bin eine Zeitbombe, Mom. Ich bin eine Bombe, und irgendwann gehe ich hoch, und ich würde die Zahl der Opfer durch Kollateralschäden gern minimieren, okay?"
S. 95

"Mit ihm zusammen zu sein hieß, ihm wehzutun - unvermeidlich."
S. 97

"Ich lag am Strand, und Wellen von Schmerz brachen über mich herein, aber ich konnte nicht ertrinken."
S. 100

"Es wird immer von der Tapferkeit von Krebskranken geredet, und ich will ihnen die Tapferkeit auch nicht absprechen. Ich werde seit Jahren zerstochen, aufgeschnitten und vergiftet, und ich schleppe mich immer noch weiter. Aber macht euch nichts vor: In diesem Moment wäre ich sehr, sehr gerne tot gewesen."
S. 100

"Während er las, verliebte ich mich in ihn, so wie man in den Schlaf gleitet: langsam zuerst und dann rettungslos."
S. 117


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