Donnerstag, 9. April 2015

Mein Interview mit Rachel McIntyre | Blogtour Sternschnuppenstunden


Seit Montag läuft die offizielle Blogtour zu Rachel McIntyres erfolgreichem Jugendbuch "Sternschnuppenstunden" und ich darf dabei sein. Heute ist die Blogtour bei mir zu Gast und ich freue mich sehr darüber, dass ich einen ganz besonderen Beitrag beisteuern darf. Auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse habe ich die aus England stammende Autorin zu einem exklusiven Interview getroffen. Für mich war es ein sehr aufregendes Erlebnis, doch mit ihrer so herzlichen und sympathischen Art gelang es Rachel McIntyre im Nu, mir die Nervosität zu nehmen und so blubberten wir munter drauf los.

Damit auch wirklich alle etwas von diesem spannenden Interview haben, habe ich es kurzerhand auf Deutsch übersetzt und nur ein paar ausgewählte Originalzitate eingefügt. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

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Rachel McIntyre
Hi Rachel! Danke, dass du Ankas Geblubber für ein Interview zur Verfügung stehst. Dein Debütroman "Sternschnuppenstunden" ist vor kurzem in Deutschland erschienen, doch bevor wir über dein Buch sprechen, stell dich doch bitte kurz meinen Lesern vor.
Hi! Mein Name ist Rachel McIntyre und ich komme aus Manchester, Nordengland. Bis vor kurzem war ich noch Lehrerin, jetzt bin ich Autorin.

Wenn wir "Sternschnuppenstunden" aufschlagen, lesen wir das Tagebuch eines Teenagers. Warum hast du diese besondere Perspektive gewählt?
Ich glaube, ich habe die Tagebuch-Perspektive gewählt, um die Geschichte so authentisch wie möglich aus Laras Sicht zu erzählen. Erst habe ich daran gedacht, einen Blog zu schreiben, doch dann entschied ich mich für die Tagebuch-Variante, denn auch ich habe in meiner Jugend Tagebuch geführt bzw. führe es immer noch. Das ist also etwas, das schon immer zu meinem Leben dazu gehört hat und so fiel es mir auch nicht schwer, aus dieser Perspektive zu schreiben.

Deine Protagonistin Lara ist 15 Jahre alt. Sie ist solch ein süßes, cleveres, lustiges und hübsches Mädchen. Warum muss sie in deiner Geschichte trotzdem so viel leiden? Was unterscheidet sie von ihren Mitschülern?
Für mich war es erstmal wichtig, dass Lara auf eine Privatschule geht. In England haben in den letzten Jahren viele Menschen ihre Arbeit und ihr Geld verloren. Als ich noch Lehrerin war, hat mich das sehr beschäftigt, denn ich arbeitete in einer Gegend, in der viele Familien betroffen waren. Wäre Lara auf eine normale Schule gegangen, gäbe es viele Kinder in ihrer Situation, aber ich wollte sie wirklich als Außenseiterin darstellen und das auf viele verschiedene Arten, also nicht nur, weil sie vielleicht aufgrund ihrer roten Haare ein bisschen anders aussieht. Und das einfachste Mittel war für mich das Vermögen. In Großbritannien hängt vieles davon ab, wie viel Geld deine Eltern haben und wie privilegiert du bist. Auch wenn Laras Eltern nicht viel Geld haben, versuchen sie alles, um ihrer Tochter ein gutes und sicheres Leben zu ermöglichen.
Der größte Unterschied zwischen Lara und ihren Mitschülern ist also das Geld. Das habe ich übrigens oft beobachten können. Die Kinder mit Geld können zu den Kids ohne Geld verdammt fies sein. Und das ist absolut falsch.
Nun wurden sogar Studiengebühren eingeführt. Um in England zu studieren, musst du 9000 Pounds pro Jahr bezahlen. Viele junge Leuten können heutzutage nicht mehr studieren, nur weil ihre Eltern es sich nicht leisten können, die Uni zu bezahlen.
"If Lara had gone to a normal school a lot of people would have been in a similar situation but I wanted to do that thing of her really being on the outside in lots of ways. So not just maybe because she looks a bit different." 
"So I think the big difference is money and this is something that I saw quite a lot where I worked. The kids with money could be quite mean to the kids without. I think this is really wrong."
Mobbing ist eines der zwei Hauptthemen in deinem Buch. Lara wird von ihren Mitschülern tagein und tagaus gemobbt, aber niemand hilft ihr. Welchen Rat gibst du deinen jungen Leserinnen und Lesern, die vielleicht in einer ähnlichen Lage sind?
Das ist schwierig. Ich glaube, dein erster Instinkt, wenn du gemobbt wirst, ist, gar nichts zu tun oder zu sagen, sondern nur zu hoffen, dass es schnell wieder vorbei ist. Natürlich funktioniert das nicht.
Lara ist zusätzlich in der besonderen Lage, dass ihre Mutter für Mollys Familie arbeitet. Sie weiß, dass die finanzielle Lage ihrer Eltern von ihrer Entscheidung, den Mund zu halten, abhängt. Sie ist also in dieser ganz besonders schwierigen Situation. Wäre dem nicht so, hätte sie sich hoffentlich viel früher jemandem anvertraut. Ich denke jedoch, dass viele Menschen, die gemobbt werden, mit niemandem darüber sprechen, dabei sollten sie es unbedingt tun.
"She knows that her parents' financial stability rests on her keeping her mouth shut. So she is in that very difficult situation." 
Auf der einen Seite bist du Lara sehr nahe, auf der anderen Seite warst du selbst Lehrerin. In welchen Charakter konntest du dich leichter hineinversetzen? In Lara oder in Mr. Jagger?
Schwer zu sagen. Was Mr Jagger tut ist absolut falsch und er hätte es nicht tun sollen. Er begeht einen riesigen Fehler, aber ich denke nicht, dass er böse ist.
Lara ist in solch einer schwachen Position. Er hätte das erkennen und ihr helfen müssen, anstatt die Sache schließlich noch schlimmer zu machen. Aber er scheint da anders zu ticken. Er ist einfach zu romantisch. Auf der einen Seite kann ich ihn schon verstehen aber auf der anderen Seite denke ich mir "Was für ein Idiot!". Er hätte vernünftiger sein müssen.
Aber in Lara konnte ich mich sehr leicht hineinversetzen. Ich selbst war früher total oft in Typen verknallt, die meine Gefühle nicht erwidert haben. Ich weiß, wie es dich überkommt und niemand anderes mehr wichtig ist, nur eben diese Person.
Also kann ich beide verstehen aber es ist und bleibt sein Fehler. Er hätte es nicht tun dürfen.
"I don' think he is nasty but I think he makes a huge mistake."
Mr Jagger ist für Lara und ihre Mitschülerinnen ein Lehrer, von dem alle Mädchen träumen. Er sieht aus wie ein Superstar, ist süß, freundlich und hilfsbereit. Wenn "Sternschnuppenstunden" verfilmt werden würde, welche Besetzung würdest du dir für Mr. J wünschen?
Beim Schreiben hatte ich die ganze Zeit Robert Pattinson in Twilight vor Augen. Es ist jetzt nicht so, dass ich total für ihn schwärme. Ich habe ihn wohl einfach in Twilight gesehen und hatte ihn unbewusst beim Schreiben im Kopf. Außerdem schaue ich momentan sehr wenig Teeny-Filme und kenne die aktuell umschwärmten Schauspieler gar nicht. Es müsste aber jemand sein, der wirklich gut aussieht. 

Rachel McIntyre stellt sich meinen Fragen
Ich habe ein paar Rezensionen zu deinem Buch gelesen. In einigen von ihnen wird das Ende kritisiert. Wie gehst du im Allgemeinen mit Kritik um? Liest du viele Rezensionen von Buchbloggern?
Ich versuche mehr zu lesen und das obwohl ich erst gesagt habe, dass ich gar keine lesen möchte. Doch dann habe ich angefangen mich selbst zu googeln und festgestellt, dass du ganz schön robust sein musst. Ich war ganz überrascht, denn schon bevor mein Buch in England erschien, hatte ich zwei Rezensionen von Testlesern. Beide waren sehr positiv. Dann fand ich eine Rezension von einer Person, die mich wohl richtig hasste. Obwohl sie das Buch nicht gelesen hat, veröffentlichte sie eine bitterböse Rezension. Das hat mich schon sehr fertig gemacht, zumal es eine der ersten Rückmeldungen war. Als ich sie dann anlässlich einer großen Diskussionsrunde traf, hoffte ich, dass sie ihre Meinung ändern würde, sobald ich ihr erklärt hatte, wie es zu der Geschichte und ihrem Ende kam - doch das tat sie nicht, ganz im Gegenteil. Wann immer jemand schlecht über mein Buch schreibt, liked sie alle Kommentare. Da stelle ich mir schon die Frage, warum um alles in der Welt mich diese Person so hasst, obwohl sie mich kennengelernt hat?
Aber eigentlich sollte man sowas gar nicht an sich ranlassen. Manche Menschen sind einfach so von ihrer Meinung überzeugt und man weiß nicht, in welcher Lebenssituation sie vielleicht gerade stecken. Leute, mit denen ich mich darüber unterhalten habe, waren der Meinung, dass Opfer von Gewalt (in welcher Art auch immer) am Ende des Buches aufgebracht oder wütend sein können.
Tja, es ist nicht so leicht, aber zum Glück bekomme ich auch sehr viele positive und sehr schöne Rezensionen.
"And I just thought: you have met me why do you hate me?"
Momentan, während wir dieses Interview führen, befinden wir uns auf der Leipziger Buchmesse. Ist es dein erstes Mal auf einer deutschen Buchmesse? Hattest du schon die Gelegenheit dich mal umzuschauen? Was sind deine ersten Eindrücke?
Ja, ich bin zum ersten Mal auf einer deutschen Buchmesse. Mein erster Eindruck war: "Wow, ist hier viel los!", direkt gefolgt von "So viele Menschen in Faschingskostümen". Ich bin sehr beeindruckt von der Größe, der Architektur und der Betriebsamkeit aber besonders von den tollen Kostümen, unter denen es sicher sehr heiß sein muss.
"Yes. It is my first time at a German book fair and my first impression was: Wow! It's so busy!" 
"Sternschnuppenstunden" ist dein Debütroman. Schreibst du schon an einem zweiten Buch? Wenn ja, kannst du uns schon etwas über dein neues Projekt verraten?
Ja, mein zweites Buch ist gerade fertig geworden, ich stecke momentan in der Bearbeitungs- und Lektoratsphase. Es geht um ein Mädchen namens Daisy (wobei sich die Namen noch ändern können, aber ich habe sie Daisy genannt). Daisy ist ein nettes, glückliches Mädchen. Alles läuft gut. Sie ist gerade auf eine neue Schule gewechselt, u.a. weil sie sich von ihrem langjährigen Freund getrennt hat. Sie waren seit ihrem 12. Lebensjahr zusammen und nun muss sie ein bisschen Abstand zwischen sich und ihn bringen, um woanders einen Neustart zu wagen. An ihrer neuen Schule lernt sie einen Typen kennen und trifft sich ab und zu mit ihm. Sie möchte bloß ein bisschen Spaß und hat keine Lust auf eine feste Beziehung. Doch dieser Kerl wird richtig anhänglich. Sie entscheidet sich, ihn nicht mehr zu daten, doch er akzeptiert es nicht. Er beginnt sie zu stalken bis es sich am Ende richtig dramatisch zuspitzt ... Es geht auch um Rache, weil dieser Kerl es einfach nicht ertragen kann, abgewiesen worden zu sein. So wird er richtig böse.
Sowas passiert heutzutage sehr häufig. Ich hatte Schülerinnen, deren Exfreunde aus Rache Nacktfotos oder ähnliches von ihnen im Internet veröffentlicht haben. Dieses Phänomen tritt momentan sehr häufig in England auf, wir nennen es "revenge porn". Ich wollte dieses Phänomen thematisieren. Übrigens leiden darunter nur Mädchen. Jungs passiert das nicht.
"She meets a guy there and she starts seeing him. She just wants a bit of fun, you know, she doesn't want to get involved in a big relationship. But this guy gets really obsessed." 
Wie gefällt dir der deutsche Titel deines Buches? "Sternschnuppenstunden" bedeutet so etwas wie ganz besondere Momente, die schnell wieder vorbeigehen. Was ist denn deine persönliche Sternschnuppenstunde?
Ich mag den Titel wirklich sehr, doch aussprechen kann ich ihn nicht. Ich habe wochenlang geübt! Aber ich mag ihn wirklich sehr, weil er die Idee von einer Situation aufgreift, die aus heiterem Himmel auftaucht und ebenso schnell wieder verschwindet. Das passt sehr gut zum Inhalt.
Meine persönliche Sternschnuppenstunde? Hmmm (überlegt) ... Ich war schon häufig so richtig doll verknallt. Einmal schwärmte ich unheimlich für einen Typen aus Polen, der aber absolut nichts von mir wissen wollte. Ich habe ihn kennengelernt, als ich in Amerika war. Er war so toll und ich sofort in ihn verliebt. Ich war so besessen, dass ich sogar Polnisch-Kurse belegt habe, aber er hat mich einfach ignoriert und schließlich eine andere geheiratet. OK, das ist jetzt Jahre her, ich bin drüber weg (lacht).
"I like it because it has the idea of this is something that comes out of the blue into their lives and suddenly it is gone."

Bitte vervollständige die folgenden Sätze:
  • "Sternschnuppenstunden" ... ist mein erstes Buch.
  • Das beste daran Autorin zu sein ... ist das Gefühl etwas erreicht zu haben.
  • Das beste daran Lehrerin zu sein ... sind die Schüler.
  • Mein perfekter Tag beginnt mit einer Umarmung meines Sohnes, geht weiter mit Essen (am liebsten Toast) und endet mit einer unbeschwerten Nachtruhe.
  • Ich mag an Lara ... dass sie nicht aufgibt, dass sie zu sich selbst steht und ich mag ihren Humor.
  • Ich mag an Mr Jagger ... Er ist jemand, der es gut meint, er ist nett und ich denke, er tut nichts aus Böswilligkeit. Er ist einfach ein Mensch, der mit dem Herzen denkt. 
  • Meine Buchempfehlung ... "Lies we tell ourselves" by Robin Talley


Vielen Dank für dieses sympathische und interessante Interview, Rachel!

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Das Buch
Wie wehrt man sich gegen fiese Sprüche und gemeine Angriffe? Aus bitterer Erfahrung weiß Lara: gar nicht. Denn alles, was sie versucht hat, hat ihre Lage nur noch schlimmer gemacht. Deswegen hält sie still, zieht den Kopf ein und fragt sich, ob sie nicht doch schuld ist an der ganzen Misere. Das ändert sich, als sie Ben trifft. Die Stunden mit ihm sind bald die einzigen Lichtblicke in Laras Leben. Durch seine Augen sieht sie sich in einem neuen Licht: Sie ist klug, witzig und hübsch, und was ihr passiert, ist Mobbing der übelsten Sorte. Gemeinsam suchen sie einen Ausweg aus Laras Situation. Und es könnte ihnen gelingen, wäre da nicht ein Problem: Ben ist Laras Lehrer.
Quelle: Magellan Verlag
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Ihr möchtet noch mehr über das Buch, die Hintergründe und die Charaktere erfahren? Ihr habt Lust euch mit anderen Leseratten über die Themen "Mobbing" und "Schüler-Lehrer-Beziehung" auszutauschen? Dann schaut doch unbedingt bei meinen Mit-Tourlern vorbei:
  • Montag: Caro's Tipp (Caro stellt euch die Charaktere vor)
  • Dienstag: Letannas Bücherblog (Letanna hat sich mit der jungen Protagonistin unterhalten)
  • Mittwoch: Books with Superpowers (Michi beleuchtet die Schüler-Lehrer-Beziehung)
  • Donnerstag: Ankas Geblubber (ich habe die Autorin mit Fragen gelöchert)
  • Freitag: Katja's Bücherwelt (Katja widmet sich morgen dem Thema "Mobbing")
  • Samstag: Irve liest (bei Irve geht's am Samstag um unsere und eure Sternschnuppenstunden - außerdem wartet hier ein zusätzliches Gewinnspiel auf euch!)
  • Sonntag: A thousand and one story (das große Tour-Finale feiern wir bei Kathi)
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G E W I N N S P I E L
Ihr seid nun neugierig geworden und möchtet am liebsten sofort in die tragisch-schöne und amüsant-traurige Geschichte eintauchen? Dann sichert euch bei mir ein Los für den Sammel-Lostopf. Der Gewinner bzw. die Gewinnerin hat die Chance auf 1 signiertes Exemplar von "Sternschnuppenstunden"!
Was ihr dafür tun müsst, ist folgendes:

  • Hinterlasse hier unter diesem Beitrag 1 Kommentar inkl. deiner E-Mail Adresse, damit wir dich im Gewinnfall erreichen können
  • Teilnahmeschluss ist Freitag, der 17.04.2015 um 23:59 Uhr
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen
  • Der/Die Gewinner/in wird nach Einsendeschluss unter allen gültigen Kommentaren auf allen teilnehmenden Blogs per Zufallsgenerator ermittelt. Ich behalte mir vor, den/die Gewinner/in namentlich auf meinem Blog zu erwähnen.
  • Solltest du gewonnen haben, wirst du per E-Mail informiert. In dieser E-Mail werden wir dich bitten, uns deine Adresse mitzuteilen. Deine Adresse wird ausschließlich dafür benötigt, deinen Gewinn zu verschicken. Den Versand übernimmt der Magellan Verlag.
  • Keine Barauszahlung möglich.
  • Durch die Teilnahme an diesem Gewinnspiel akzeptierst du diese Teilnahmebedingungen

Ein zusätzliches Gewinnspiel findet am Samstag bei Irve liest statt. Dort habt ihr die Chance auf ein weiteres Exemplar und ein paar tolle Goodies zum Buch! Viel Glück!!

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W E I T E R F Ü H R E N D E   I N F O S
&   A B S C H L I E ß E N D E   W O R T E
Ich hoffe sehr, dass euch dieser Beitrag gefallen hat. Bei Rückfragen stehe ich natürlich gern in den Kommentaren aber auch per E-Mail zur Verfügung. Wenn ihr Lust habt, dann könnt ihr HIER noch mal in meine Rezension reinlesen und mir eure Meinung zum Buch hinterlassen.

Viele weitere tolle Infos rund um "Sternschnuppenstunden" und die sympathische Autorin Rachel McIntyre findet ihr auf sternschnuppenstunden.de!

Übrigens zwitschert Rachel McIntyre auch bei Twitter und ist auch bei Facebook anzutreffen!

Vielen Dank an meine lieben Bloggerkolleginnen für den netten Austausch und die schöne Tour-Woche!
Vielen Dank an Mirjam vom Magellan Verlag für die tolle Betreuung rund um die Tour und in Leipzig!
Vielen Dank an Kerstin vom Magellan Verlag für die schönen Fotos!
Vielen Dank an Rachel McIntyre für ganz besondere Lesestunden und natürlich das sympathische & offene Gespräch!
Und zu guter Letzt ein dickes Dankeschön an meinen Bruder Jan, der mich bei der Ausarbeitung des Interviews aber auch im Nachhinein mit seinem breiten englischen Wortschatz unterstützt hat!


Blubbert mit mir!